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Falter & Meinung | aus FALTER 44/08 vom 29.10.2008

Eine Kampagne geht zu Ende, unser rasender Reporter Matthias G. Bernold hat sich zuletzt noch als Freiwilliger unter die Obama-Helfer begeben, um zu schildern, wie eine Nation die Wende schaffen will und zu 95 Prozent auch schaffen wird (Seite 10).

Für eine solche Wende wäre es allerhöchste Zeit. Das zeigen nicht zuletzt die Krisen, allesamt zurückzuführen auf das segensreiche Wirken der Regierung Bush (Kommentare dazu auf Seite 6-7).

Das Inland ruht nicht: Florian Klenk berichtet über Neues vom Fall Kampusch (Seite 13), Sibylle Hamann aus einem Frauenhaus der besonderen Art, dem Haus Miriam (Seite 20). Die Reihe der Todesfälle reißt nicht ab; so ist diesmal des Altbürgermeisters Helmut Zilk zu gedenken, der mit dem Falter manches Jahrzehnt gemeinsam in Wien verbrachte (Seite 16).

Klaus Nüchtern suchte Josef Winkler auf, den derzeit meistausgezeichneten österreichischen Schriftsteller (Seite 28). Joachim Schätz rezensierte Erwin Wagenhofers Film "Let's Make Money" und sprach mit dessen Autor (Seite 32). Im Prater eröffnete eine Großdisco; Joseph Gepp erkundetet das Prinzip Disco (Seite 40). Und in Graz erzählt Germanist Rudolf Muhr Christof Huemer alles über das Unwort des Jahres 2008 (Seite 52). red


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