Neue Platten

Kurz besprochen

Lexikon | aus FALTER 45/08 vom 05.11.2008

Rock

The Cure – 4:13 Dream Robert Smith müsste schon lang nicht mehr. Erstens hat der schwermütige Engländer eine ganze Reihe schöner und bleibender Platten aufgenommen, die zweitens bis heute einen Rieseneinfluss auf junge Musiker ausüben. Jetzt ist das Original nach vier Jahren Pause der Gruft entstiegen und weist die Kopisten in die Schranken. Die Eröffnung mit dem sechsminütigen „Underneath the Stars“ entpuppt sich als mächtig, „The Only One“ als einer der bittersüßen Popsongs, wie sie The Cure immer wieder gelingen, und „The Hungry Ghost“ ist das große Sehnsuchtsdrama. Unversöhnlich, toll. (Geffen/Universal) SF

Pop

Dr. Dog – Fate Bekannt wurde die Band, die nun auch schon ihr fünftes Album vorlegt, als Tourbegleitung von My Morning Jacket. Man kann sie durchaus als „retro“ bezeichnen – aber welche Musik ist das heutzutage nicht? Die fünf Buben aus Philadelphia legen ihre Neudeutung der 60er zwischen Psychedelic und Cinemascope-Soul, zwischen Beatles


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