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Falter & Meinung | aus FALTER 46/08 vom 12.11.2008

Offenbar muss diese Woche jedes Blatt mit „O“ anfangen. O wie Obama. Tatsächlich, so fängt der Falter auch an, mit einem Essay von Robert Misik über die Grundlagen des erwarteten, aber doch überraschenden Erfolgs des President-elect. Florian Klenk sprach mit dem Schriftsteller Ilija Trojanow, Sibylle Hamann kommentiert den eher unmöglichen Austrobama-Effekt, und Cornelia Mayrbäurl berichtet über die Lage junger Schwarzer in Washington D.C. (Seite 10–16).

Ergänzend dazu untersucht Ingrid Brodnig die Auswirkungen der Internetkampagne auf den Erfolg Barack Obamas (Seite 25), während Nina Horaczek noch einmal der unglaublichen Kärntner Radmutterlockerung am Wagen des Managers des Satireduos Stermann/Grissemann nachgeht (Seite 26). Die Koalitionsverhandlungen gibt es auch noch, deshalb porträtiert Julia Ortner Josef Pröll (Seite 18).

Wolfgang Kralicek würdigt den Liedermacher und Schauspieler Ludwig Hirsch (Seite 36) – 30 Jahre „Großer, schwarzer Vogel“, das ist schon was! Bunter ist Afrika, aber auch bei der gleichnamigen Show glänzt nicht alles. Show-Erfinder André Heller spricht offen mit Gerlinde Pölsler über Missstände und die Kündigung eines HIV-positiven Künstlers (Seite 52).

red


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