Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 47/08 vom 19.11.2008

Krise ist immer. Das Regierungskriserl kann man im Stil eines politischen Quartetts bewältigen, die Finanz- und Wirtschaftskrise gleicht eher einem globalen Mensch-ärgere-dich-nicht, wobei keiner weiß, wer würfelt – wir sind’s jedenfalls nicht.

Also befassen wir uns mit dem Kanzler, der die Krise zu bewältigen hat. Barbara Tóth und Florian Klenk zeichnen die Umrisse dessen, was da auf ihn und uns zukommt (Seite 10). Neue Männer braucht das Land? Neue Väter hat es schon, Sibylle Hamann hat sie entdeckt (Seite 18).

Neue Regierung, das heißt für den ORF stets auch: neue Krise. Vor allem, wenn das Finanzergebnis zu wünschen übrig lässt, berichtet Nina Horaczek (Seite 25).

Wer nicht sehen will, muss lesen. Wien hat eine Buchmesse. Aber ist nicht das Lesen in der Krise? Klaus Nüchtern geht der alten, aber beklemmenden Frage nach ( Seite 28).

Beklemmend ist die Geschichte, die Joseph Gepp erzählt: vom Verschwinden eines Mannes und vom skandalösen Verhalten der Polizei (Seite 40). Straße und Polizei, das klingt in Graz ganz anders: wenn nämlich der Feinstaub zur Sperre der Stadt für Autos führt. Gerlinde Pölsler und Donja Noormofidi berichten von der Umweltkrise (Seite 52). red


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige