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Feuilleton | aus FALTER 47/08 vom 19.11.2008

Salzburger Festspiele 2009

Die Salzburger Festspiele haben den Spielplan für den kommenden Sommer präsentiert. Im Opernprogramm werden vier Neuinszenierungen geboten, unter anderem dirigiert Ino Metzmacher Luigi Nonos „Al gran sole carico d’amore“, und Claus Guth vollendet mit „Così fan tutte“ seinen Da-Ponte-Zyklus. Im Konzertprogramm wird der „Kontinent Varèse“ durchmessen, es gibt „Liszt-Szenen“ und eine „Schule des Hörens“ mit Alfred Brendel. Der angeblich bald scheidende Schauspielchef Thomas Oberender bringt neben der Uraufführung von Peter Handkes Monolog „Bis dass der Tag euch scheidet“, einem weiblichen Echo auf Becketts „Letztes Band“, unter anderem ein Musiktheaterprojekt von Sebastian Nübling („Judith“ nach Hebbel und Vivaldi) und das Gastspiel einer gefeierten Inszenierung des Litauers Alvis Hermanis („The Sound of Silence“). In der Reihe Young Directors Project tritt unter anderem der Ungar Viktor Bodó mit seiner Grazer „Alice“-Inszenierung


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