Ein Fall voller Widersprüche

Stadtleben | aus FALTER 47/08 vom 19.11.2008

Geht man von einem Selbstmord aus, dann muss Aeryn Gillern in etwa diesen Weg zurückgelegt haben. Er führte direkt über die Ringstraße und durch die stark frequentierte Innenstadt

29. Oktober 2007

19 Uhr: Laut Sauna und Polizei läuft Gillern etwa um diese Zeit aus dem Kaiserbründl

19.20 Uhr: Gillern telefoniert mit einem Unido-Kollegen. Das Gespräch soll normal, er selbst guter Laune gewesen sein

19.27 Uhr: Gillerns Schweizer Freund bekommt die letzte SMS: Er sei bald zuhause, er rufe ihn dann an

20.2320.50 Uhr: Die Polizei durchsucht den Donaukanal


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