Macht auf das Türl, das Herz macht weit!

Feuilleton | aus FALTER 48/08 vom 26.11.2008

Wie die einzelnen Gemälde in den großen Kunstadventkalender an der Fassade des Wiener Rathauses kommen

Reportage: Matthias Dusini

Kling, Glöckchen, klingelingeling! Kommenden Sonntag wird an der Fassade des Wiener Rathauses das erste Türl des Adventkalenders aufgehen und den Blick auf ein Stillleben von Brigitte Bruckner freigeben. "Das ist nicht so romantisch wie Sie sich das vorstellen", sagt die Projektleiterin Claudia Wittrich von der Agentur Asset. Handwerker nehmen die Vorderwand einer Kiste ab, in der sich eine transparente, mit dem jeweiligen Bild bedruckte Plastikplatte befindet, die von hinten angestrahlt wird.

"Gott sei Dank müssen nicht wir die Auswahl der Werke treffen", sagt Wittrich. Dafür ist der Künstler Siegbert Schenk zuständig, der an der Angewandten Grafik unterrichtet. Neben bekannten Namen wie Hans Staudacher und Hubert Schmalix sind auch die Angewandte-Studenten Matthias-Laurenz Gräff-Ilpenstein oder Kiminari Ohata dabei.

Am 24. geht wider Erwarten nicht das


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