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Slowakischer Gast auf Wiedner Lesebühne

Lexikon | aus FALTER 49/08 vom 03.12.2008

Ich bin gerne in der Oper und in einem HipHop-Klub“, sagt Michal Hvorecky. „Ich lese Comics und immer wieder James Joyce. Kultur ist für mich eine riesige, lebendige Datenbank.“ Der Mann aus Bratislava, geboren 1976, ist ein Autor der neuen Generation: stil- sowie modebewusst. Er zählt zu den großen literarischen Talenten seines Landes und war mit dem utopischen Roman „City. Der unwahrscheinlichste aller Orte“ auch im deutschsprachigen Raum erfolgreich. Hvorecky kommt auf Einladung der monatlichen Lesebühne „Dogma. Chronik. Arschtritt“ nach Wien. Möglicherweise hat er schon Passagen aus seinem nächsten Roman, „Eskorta“, im Gepäck, der im Frühjahr 2009 erscheinen wird. SF

Schikaneder, Mi 21.00


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