Wo kommen all die Rezepte her? Die Kochbücher des Weihnachtsmenüs sowie ein chemischer Tipp für molekular interessierte Küchenzauberlehrlinge

Stadtleben | aus FALTER 51/08 vom 17.12.2008

Rezepte werden weiterentwickelt, nicht erfunden. Also nennen wir die Kochbücher, aus denen wir Rezepte und Anregungen haben, und geben noch ein paar Tipps dazu. Die Karpfensulz samt Krenrahm stammt aus dem Kochbuch Dreimahl der Vorarlbergerin Denise Amann. Diese Denise kocht erfolgreich in Wien (Falter 50/08) und legt gut nachkochbare Tipps für eine Art Fusionsküche mit alemannischen Akzenten vor (Residenz, € 24,90).

Die Kalbsbrust wurde einfach vom Herrn der Wiener Rindfleisch-Küchenklassik übernommen. Mit Ewald Plachuttas Meine Wiener Küche (Christian Brandstätter, € 29,90) hätte man den Schlüssel zu einem gastronomischen Erfolg in der Hand, hätte Plachutta selbst ihn nicht längst in der gleichnamigen Kette gehobener Wiener Restaurants realisiert. Der Autor nimmt das neidlos, wenn auch nicht ohne Wehmut zur Kenntnis, denn in einem Winkel seines Herzens hatte er immer die Idee gepflegt, falls seine publizistischen Projekte scheitern sollten, eine ähnliche Kette mit dem Namen

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