Exklusiv-Protokoll

„Da müsste ich lügen“

Berni unser

Extra | aus FALTER 52/08 vom 23.12.2008

Das ist Spritze! Wie ehrlich Bernhard Kohl wirklich aussagte

Im Juli wurde Radprofi Bernhard Kohl Dritter bei der Tour de France, im Oktober wurden ihm verbotene Substanzen nachgewiesen. Und obwohl der Radler beteuerte, vor der Anti-Doping-Agentur „ehrlich“ gewesen zu sein, fasste er die Höchststrafe aus: zwei Jahre Sperre. Ein skandalöses Fehlurteil! Und BÖSTERREICH kann es auch beweisen: Lesen Sie exklusiv, wie schonungslos offen und ehrlich Berni vor der Anti-Doping-Agentur wirklich aussagte.

FRAGE: Name?

KOHL: Ich gestehe: Kohl.

FRAGE: Vorname?

KOHL: Ich bin Ihnen für diese Frage dankbar. Die Wahrheit ist: Bernhard. Obwohl alle Berni zu mir sagen.

FRAGE: Wohnort?

KOHL: Wolkersdorf. Ich sage das aus freien Stücken.

FRAGE: Familienstand?

KOHL: Ledig. Ich kann es beweisen!

FRAGE: Erlernter Beruf?

KOHL: Rauchfangkehrer. Ein ehrliches Handwerk.

FRAGE: Derzeitiger Beruf?

KOHL: Radfahrer. So wahr mir Gott helfe.

FRAGE: Lieblingsbuch?

KOHL: Pinocchio.

FRAGE: Lieblingsfigur in der Geschichte?

KOHL:


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