Die Flops 2008

Bye-Bye-Beisln

Stadtleben | aus FALTER 52/08 vom 23.12.2008

Hier kommen, wie jedes Jahr, die Lokale, die es besonders schwer hatten, die extra vom Pech verfolgt wurden, die sich wirklich blöd aufführten oder die über ihr Konzept vielleicht nocheinmal ein kleines bisschen nachdenken sollten. Die Beisl-Flops des Jahres - wie immer in alphabetischer Reihenfolge:

Coburg In das Restaurant der "Spargelburg" wurden vor fünf Jahren etliche Millionen investiert und einer der größten Weinkeller der Welt wurde zusammengekauft. Küchenchef und Seele des Restaurants, Christian Petz, zerkrachte sich mit dem Management und verließ trotz Topwertungen das Unternehmen. Okay, aber deswegen gleich die ganze Hütte zusperren?

Icebar Vienna Àpres Ski, wo die Eisblöcke natürlich wachsen, bitte. Aber eine Tiefkühlbar, Daunenzwergerlmantel inklusive, in den Stadtbahnbögen? Und dazu ein unwitziges Fusionsküchenlokal? Es muss nicht alles geben.

Die Alm Trendscouts behaupten ja, dass "Country" demnächst total kommt. Schön für diese Alm, wenn sie diesen Trend vorweggenommen


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