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Steiermark | aus FALTER 52/08 vom 23.12.2008

Bei den Styria-Gratisblättern Woche und Grazer stehen Veränderungen an. Styria-Vorstand Horst Pirker bestätigt, es gebe "Überlegungen für einen gemeinsamen Backoffice-Bereich". "Wir denken über, Content Engines' nach, das sind Inhouse-Agenturen, die allgemein verwendbare Inhalte für mehrere Titel und Plattformen vorbereiten." Ein Modell, das sich Pirker auch für andere Styria-Medien, wie etwa die Kleine Zeitung, vorstellen kann. Ob es bei Kleine, Woche oder Grazer wie kolportiert in nächster Zeit Kündigungen geben wird, wollte Pirker sich nicht festlegen.

Sparen und reformieren! Das empfiehlt der Bundesrechnungshof der Spitälergesellschaft Kages. Die Ausgaben seien zuletzt viel zu stark gestiegen, die Kosten für Medizintechnik ebenso wie die Zahl der Spitalsstandorte und Betten viel zu hoch. Auch die Beraterhonorare hätten nicht sein müssen. Spitalslandesrat Helmut Hirt (SPÖ) akzeptiert einen Teil der Kritik als gerechtfertigt, manche Reformen seien bereits auf dem Weg.

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