Festival

120 Jahre jüdisches Kabarett in Wien

Lexikon | aus FALTER 03/09 vom 14.01.2009

Zum zweiten Mal nach 2007 veranstaltet das Letzte Erfreuliche Operntheater (L.E.O.) Jüdische Kabarettwochen - wobei das Programm diesmal deutlich umfangreicher geraten ist. Bis Anfang März bieten zehn verschiedene Programme, zwei Lesungen mit Musik sowie Filmvorführungen einen Streifzug durch 120 Jahre jüdisches Kabarett in Wien (bzw. im Exil), ergänzt wird das Programm durch eine Ausstellung. Eröffnet werden die Kabarettwochen diese Woche am 21.1. mit einer Gala, am 22.1. folgt dann das Programm "Wo ist Löbl?", eine Hommage an die Budapester Orpheumgesellschaft. Das 1899 gegründetes Ensemble legte den Grundstein für jüdisches Kabarett in Wien; im Rahmen des Programms wird auch der neuvertonte Stummfilm "Sami kratzt sich" gezeigt. Für Vielgeher liegt ein ermäßigter Zehnerblock (€ 180,-) auf. WK


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