Zur Person

Feuilleton | aus FALTER 03/09 vom 14.01.2009

Daniel Kehlmann wurde am 13.1.1975 in München geboren. 1981 zog er mit seinen Eltern nach Wien, wo er Philosophie und Germanistik studierte. Kehlmanns Debüt "Beerholms Vorstellung" erschien 1997 bei Deuticke, sein Durchbruch gelang ihm mit dem Roman "Ich und Kaminski", der 2003 bei Suhrkamp herauskam.

Mit "Die Vermessung der Welt" (2005) avancierte Kehlmann zu einem der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart: Der historische Roman über den Mathematiker Carl Friedrich Gauß und den Naturforscher Alexander von Humboldt stand 37 Wochen auf Platz eins der Spiegel-Bestsellerliste und hat sich bis heute allein im deutschen Sprachraum fast 1,5 Millionen Mal verkauft

Helmut Zilk (1927-2008) war Wiener Kulturstadtrat, Unterrichtsminister und Bürgermeister. Er war maßgeblich an der Berufung Claus Peymanns zum Direktor des Burgtheaters mitverantwortlich

Achim Benning (1935 in Magdeburg geboren), folgte 1976 Gerhard Klingenberg als Direktor des Burgtheaters nach und leitete es bis 1986, als es von Claus Peymann übernommen wurde

Thomas Bernhard war der Parade-Autor von Burgtheaterdirektor und Regisseur Claus Peymann. 1984 erschien sein Roman "Holzfällen", der bald beschlagnahmt wurde. Am 2. Februar jährt sich Bernhards Todestag zum 20. Mal


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