Zur Person

Feuilleton | aus FALTER 03/09 vom 14.01.2009

Helmut Lethen begann seine akademische Laufbahn mit der Edition revolutionärer Literatur der Weimarer Republik. Bekannt wurde der Germanist durch "Verhaltenslehren der Kälte" (1994), eine Studie über das Menschenbild der Zwischenkriegszeit. Zuletzt erschien das Buch "Der Sound der Väter" (2006) über Gottfried Benn. Seit 2007 leitet Lethen das Internationale Forschungszentrum Kulturwissenschaft (IFK) in Wien, wo er den Schwerpunkt "Kulturen der Evidenz" etablierte. Am 14. Jänner begeht er seinen 70. Geburtstag


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