Was fährt denn da?

Mobilitätskolumne

Stadtleben | aus FALTER 03/09 vom 14.01.2009

Nach Schwechat: Anfahrt zum Abflug

Bericht: Heike Hausensteiner

Luggage?" Mit einer eindeutigen Kopfbewegung deutet er, Flughafenangestellter im neongelben Gilet, ihr, englischsprachige Touristin, die Richtung zur Gepäcksausgabe an. Flughäfen sind international repräsentativ für ihre Stadt. Also auch der von Wien in Schwechat. Das fängt bei der Landung an: Die großflächige Werbung einer der größten babylonischen "Bars" für Männer in der Innenstadt empfängt die Ankommenden. Und es hört bei den spärlichen Englischkenntnissen des Personals auf: Die umfassenderen Floskeln des Bodenpersonals, die ihre eingelernten Stehsätze draufhaben, sind da keine Ausnahme. Keine Ausnahme ist auch, dass, wer den Transfer von oder zum Flughafen in die City planen kann, weniger zahlt.

Das eigene Auto bevorzugen auch viele, um nach Schwechat und zurück in die Stadt zu gelangen. Motto: Da kann ich fahren, wann ich will. Kurzparkzonen und vor allem die rund ums Airportgelände errichteten Parkhäuser

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