Wien, wo es isst

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 04/09 vom 21.01.2009

Dianabad: zwei Straßenküchen und ein koscherer Apfelkuchen

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Über die "Mazzesinsel" wurde ja schon so ziemlich jedes rührselige Klischee abgesondert, weshalb wir uns Lobhudeleien an das Flair einer anderen Zeit und dergleichen Blabla sparen. Und dafür feststellen, dass in dem Grätzel zwischen Kleiner Sperlgasse, Holland- und Taborstraße die kleinen Strukturen nicht nur überlebten, sondern sogar am Wachsen sind - und das trotz der Nähe des (ganz, ganz langsam) interessanter werdenden Karmelitermarktes. Die ganz spezielle Lebensqualität dieses Grätzels hängt damit aber unmittelbar zusammen.

Wienerwald-Milch ...

Wir beginnen den Rundgang im nordöstlichen Eck am Karmeliterplatz, wo sich lokalmäßig ja seit jeher so einiges tut. Geprägt hat den Platz aber zweifellos die Spezerei: Vor viereinhalb Jahren wurde aus dem ehemaligen Eisgeschäft eine extrem dicht und interessant gepackte Vinothek samt Delikatessenhandel samt Minirestaurant. Im Sommer sind

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