Tipps Party/Jazz

Ein Franzose zwischen Song und Soundbastelei

Lexikon | Florian Obkircher | aus FALTER 06/09 vom 04.02.2009

Viele hatten Alex Gopher schon abgeschrieben. Denn nach seinen Jahrtausendwendehits „Party People“ und „The Child“, beides Blaupausen verspielter French-House-Glückseligkeit, war es um den Daft-Punk-Intimus still geworden. Zwar produzierte er noch gelegentlich Catwalk-Musik für Yves Saint Larent, sein Hauptalias allerdings entstaube er erst wieder 2006 für sein selbstbetiteltes Album. Dieses Potpourri energetischer Popsongs, inspiriert von Wave-Heroen wie The Cure oder New Order, sowie ein deftiger Electro-House-Kracher auf dem Hipster-Label Kitsune verhalfen dem Musiker wieder zurück in Hochglanzmagazine und Clubs – und bringen ihn nun mit prall gefüllter Plattentasche auch nach Wien.

Fluc-Wanne, Fr 23.00


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