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Opium für das Volk

Lexikon | Tiz Schaffer | aus FALTER 06/09 vom 04.02.2009

Der in Dublin geborene Singer/Songwriter Mark Geary suchte in jungen Jahren in New York sein Glück und lernte sein Handwerk im New Yorker Künstlertreff Sin É Café. Er gilt als äußerst fleißiger Konzertspieler, letztes Jahr war er etwa mit Glen Hansard (The Frames) & Marketa Irglova auf Europatournee. Ebenfalls Ende letztes Jahres ist sein aktuelles Album „Opium“ (Independent Records) erschienen, es ist brav, aber gut und erinnert mitunter an den zu früh verstorbenen New Yorker Elliot Smith. Geary selbst nennt unter anderem Nick Drake und Bob Dylan als Einflüsse. Auch nicht zu Unrecht. Als Support wird die Schottin Andi Neate zur Gitarre greifen. Hier gilt: brav, aber nett.

Schloss Hartberg, Fr 19.30


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