Welt im Zitat

Fehlleistungsschau

Feuilleton | aus FALTER 07/09 vom 11.02.2009

Wind vs. Wand: 0:1

Insgesamt eher schwacher Wind, sodass der Nebel sich nicht gleich auflöst, sondern eher wie eine Wand erst über die Autobahn und dann über die Autobahn hinweggetragen wird. Es kommt zum folgenschweren Unfall.

Text zur Infografik in "Österreich", die den Massenunfall auf der Donauautobahn erklären soll

Peterchens Mondfahrt

Kunst ist nach dem Verständnis des Mak immer Experiment mit offenem Ausgang. Kunst denkt in Unmöglichkeiten. Sie verändert sich und die Erkenntnis. Ihr Anspruch ist grenzenlos, ihr Ankerplatz die Utopie. Kunst verrückt die Wahrnehmung - und rückt sie damit zurecht. Kunst kennt keine Grenzen. Im Mak sprengt sie seit jeher die Museumsmauern und tritt physisch und radikal in die Öffentlichkeit. Künstlerische Interventionen im urbanen Raum zeugen von ihrem kompromisslosen Lebenswillen. Kunst kommt über Wien.

Mak-Direktor Peter Noever im Selbstbeweihräucherungssupplement Mak 09

Ungebrochener Zweig

Es liegt mir fern, einen Zweig für "Kettenraucher"


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