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Die Ära des Architekten Rob Krier in Wien

Lexikon | Bernhard Kern | aus FALTER 08/09 vom 18.02.2009

Rob Krier (geb. 1938) zählt zu den bedeutenden Stadtplanern und Architekten der Postmoderne. Mit seinem 1975 erschienenen Manifest "Stadtraum. In Theorie und Praxis" trat der Luxemburger erstmals in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Er übernahm im Jahr 1976 einen Lehrstuhl an der Technischen Universität Wien und prägte damit eine ganze Generation von Architekturstudierenden. Nach seinem Kurzvortrag bietet ein Podiumsgespräch - mit den Architekturkollegen Hermann & Valentiny und Markus Geisinkler sowie Johann Kräftner (Direktor des Liechtenstein Museums) - Gelegenheit, über Erlebnisse und Erfahrungen aus der damaligen Zeit zu erfahren. Der Eintritt ist frei.

Architekturzentrum, Mi 19.00


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