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Feuilleton | aus FALTER 09/09 vom 25.02.2009

Stavaric gewinnt Wartholz

Der heuer zum zweiten Mal vergebene und mit 10.000 Euro dotierte Literaturpreis Wartholz ging an den überaus produktiven österreichisch-tschechischen Schriftsteller Michael Stavaric und damit auch an den bekanntesten Teilnehmer des Wettbewerbs. Stavaric, der mit seinem soeben erschienenen jüngsten Buch, „Böse Spiele“, von Residenz zu C.H. Beck gewechselt ist, vermochte die vierköpfige Jury mit seiner Adoleszenzgeschichte „Geister“ zu überzeugen. Der ebenfalls privat gestiftete und mit 4000 Euro dotierte zweite Preis ging an den deutschen Lyriker Christian Schloyer, das zweimonatige Stipendium in Reichenau an der Rax gewann die deutsche Schriftstellerin Eva Roman.

Literatur versus Lesebuch

Wo Schriftsteller gegenüber ihren in deutschen Schul- und Lesebüchern abgedruckten Texten über ein gesetzlich geregeltes Einschau- und Rückänderungsrecht verfügen (das auch individuelle Schreibweisen vor orthografischer Vereinheitlichung bewahrt), dort herrschte


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