"Eigentlich ist es ja mehr ein Liebesfilm!"

Feuilleton | aus FALTER 10/09 vom 04.03.2009

Der Autor und sein Regisseur: Wolf Haas und Wolfgang Murnberger erklären, warum "Der Knochenmann" gar nicht so grauslich ist

Gespräch: Klaus Nüchtern, Michael Omasta

Nach "Komm, süßer Tod" (2000) und "Silentium!" (2004) ist "Der Knochenmann" die bereits dritte Kooperation zwischen dem Schriftsteller Wolf Haas und dem Regisseur Wolfgang Murnberger. Die Drehbücher der Verfilmungen schreiben sie gemeinsam mit Josef Hader, der von Anfang an die Hauptfigur Simon Brenner spielte. Dabei trafen sie einander auch immer wieder im Café Rüdigerhof in Margareten, wo auch das folgende Interview stattfand.

Falter: Wie hat Ihnen denn die Premiere gefallen?

Wolf Haas: Die in Berlin - super.

Wo hat die stattgefunden?

Wolfgang Murnberger: Im Zoopalast, vor 1100 Leuten. Eine tolle Vorführung!

Haas: Es gibt dort so einen absurden umgekehrten Heimvorteil: In Berlin sind wir die Kleinen, die hochgejubelt werden, und es kommen, glaub ich, auch irrsinnig viele Österreicher.

Murnberger: Eigentlich nur Fans. Ich

  3443 Wörter       17 Minuten
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl inklusive Online-Zugang, um diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext zu lesen.
Holen Sie sich hier Ihren Online-Zugang und lesen Sie diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?
Bitte liken Sie den FALTER auf Facebook:

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige