Studienabbrecher

Viele Wege führen... weg von der FH

Andrea Katschthaler | Extra | aus FALTER 11/09 vom 11.03.2009

Etwa 20 Prozent aller Fachhochschulstudierenden brechen ihr Studium vorzeitig ab. Die Gründe dafür sind vielfältig. DURST fragte bei vier Ex-FachhochschülerInnen nach.

"Ich bin mitten in der Lehrveranstaltung aufgestanden und hab gesagt:, Leute, das war's. Ich bin weg.'" Alexandra Parragh war im dritten Semester des Studiengangs Journalismus an der FH Wien, als sie das Studium abgebrochen hat. Im Juli 2006 hatte sie ein Praktikum in der Wiener Redaktion der "Salzburger Nachrichten" gemacht. Als sie sich zwei Monate später für eine freigewordene Stelle im Innenpolitik-Ressort bewarb und genommen wurde, ließ sie die FH hinter sich. "Ich bin einfach aufgestanden und gegangen. Das war schon ein geiles Gefühl", erinnert sich Alexandra Parragh grinsend.

Den Abbruch bereut sie bis heute nicht. Auch, weil sie bereits einen Mag. Iur. in der Tasche und lange bei einem Anwalt gearbeitet hat. "Ich hatte ehrlich gesagt nie vor, die vier Jahre an der FH durchzuziehen", gesteht sie. Außerdem war

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