Gesundheit & Soziales

Raucher verstecken im Luftkurort

Tanja Grabner | Extra | aus FALTER 11/09 vom 11.03.2009

Im steirischen Bad Gleichenberg kann man an der dortigen Filiale der FH Joanneum viel Soziales und Medizinisches studieren. Wie lernt es sich zwischen Weinreben und Kurgästen?

Oststeirisches Hügelland: Natur, Buschenschanken, Thermen, Beschaulichkeit und Ruhe - und Studenten. Letzteres glaubt man zuerst nicht, wenn man sich auf den Weg nach Bad Gleichenberg macht. Rund dreißig Kilometer sind es von der nächstgelegenen Autobahnabfahrt, gute anderthalb Stunden mit dem Bus von Graz. Eine Zugverbindung gibt es dank der Steiermärkischen Landesbahnen ins nahe gelegene Feldbach, gefahren wird mit einem einzelnen Triebwagen. Ehrlich gesagt erinnert der Bahnhof eher an eine Bushaltestelle. Wenn möglich, macht man sich besser mit dem Auto auf den Weg hierher - die vollen Parkplätze beweisen, dass die meisten so denken.

Einmal angekommen, begrüßt einen ein hübscher, hügeliger Ort mit mancher Biedermeier-Villa. Um nicht zu viel Beschaulichkeit aufkommen zu lassen, hat man auch ein paar 60er-Jahre-Bausünden

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