Touristik & Eventmanagement

Die Umgebung ist nicht zu schlagen

Extra | Stefanie Platzgummer | aus FALTER 11/09 vom 11.03.2009

Wo andere Urlaub machen, lernen Studierende, wie man Touristen das Geld elegant in beidseitigem Einvernehmen aus der Tasche zieht. Ein Lokalaugenschein in Tirol.

Die Lokomotive fährt dampfend in den Bahnhof ein. Die Bremsen quietschen. Eine Dame im Lodenmantel steigt aus. Vor dem Bahnhofsgebäude wartet die Kutsche, die sie über eine schneebedeckte Brücke in die Stadt bringt. Die Gipfel der Tiroler Alpen glitzern in der Sonne und werfen ihr Spiegelbild in den grünen Fluss...

Das klingt wie aus einem Heimatfilm. Doch genau so muss es gewesen sein - vor 50 oder 60 Jahren. Heute ist die Dampflok längst einem Regional-Express gewichen, der am kleinen Bahnhof eine Hand voll Passagiere ausspuckt. Vor dem Gebäude wartet eine Reihe gelber Taxis. Und doch wirkt vieles in Kufstein immer noch wie eine Filmkulisse. Der Inn ist wirklich grün und die Berge sind hier tatsächlich besonders romantisch. Auch die Festung Kufstein, das Wahrzeichen der Stadt, liegt idyllisch.

Wie fast alle Fachhochschulen


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