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Medien | aus FALTER 11/09 vom 11.03.2009

Bertelsmann: Schluss mit den „Desinvestitionen“

Der Bertelsmann-Konzern ist milliardenhoch verschuldet. In den vergangenen zwölf Monaten hat er einige Anteile und Firmen verkauft, darunter etwa das Buchklubgeschäft in China oder die Beteiligung an der Plattenfirma Sony BMG. Vorstandsvorsitzender Hartmut Ostrowski erklärte nun in einem Interview mit dem Manager Magazin, dass der Konzernumbau weitgehend abgeschlossen sei. „Die großen strategischen Desinvestitionen sind getan“, so Ostrowski. Heuer werde sein Konzern rund zwei Milliarden Euro weniger umsetzen, da Anteile und Firmen verkauft wurden. Bei den verbleibenden Geschäften geht der Bertelsmann-Chef aber sogar von einem Wirtschaftswachstum von 1,5 bis 2 Prozent aus.


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