Welt im Zitat

Fehlleistungsschau

Feuilleton | aus FALTER 11/09 vom 11.03.2009

Sorgenfreie Sängerin

Seltsamerweise käme es niemandem in den Sinn, sich um Elina Garanca zu sorgen. Dass sie sich mit krisenhaften Folgen im Niemandsland zwischen Kunst und Leben verlieren könnte wie Rolando Villazón? Dafür ist sie zu diszipliniert und kontrolliert. Dass sie in den Schwachsinnssog der Käseblätter geraten und nicht einmal unbelästigt niederkommen könnte wie Anna Netrebko? Dafür hat sie ihre Biografie und deren Verwerter zu fest in der Hand.

„News“ macht sich keine Sorgen um Elina Garanca. Eigentlich seltsam

Kunst ohne Grenzen

Die Erweiterung von Kunst und Kultur sehen wir als notwendiges Mittel, um das Menschsein an sich weiterzuentwickeln. Weiterzuentwickeln zu einer wesentlich toleranteren, überregional, übernational sich zusammengehörig fühlenden Menschheit, die aufgrund des Bewusstwerdens ihrer Macht über Leben und Tod unseres Planeten mehr und mehr eine lebensbewahrende Haltung einnimmt.

Der offene Kulturraum Vekks stellt sich vor

Verruchte Provinz

Seit

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