Was fährt denn da?

Mobilitätskolumne

Stadtleben | aus FALTER 11/09 vom 11.03.2009

Diesen Škoda lacht keiner mehr aus

Bericht: Barbara Tóth

Wir hätten da auch einen Škoda, den Sie kennenlernen sollten“, sagt der freundliche Herr von Volkswagen Österreich. „Den Škoda Fabia Greenline.“ In meiner Erinnerung tauchen Bilder von Fahrten ins junge, demokratische Tschechien auf, Anfang der 90er. Damals musste man den Rückspiegel ständig im Blick haben, weil auf den kurvigen Landstraßen Böhmens überraschend einer dieser hochgetunten, angriffigen kleinen (nicht besonders hübschen) Wagen hätte auftauchen können. Meist wurden sie von entschlossen dreinblickenden Jungtschechen gelenkt, die jederzeit bereit waren, dem Westauto vor ihnen zu zeigen, wer der Herr des Gaspedals ist – doppelte Sperrlinie hin oder her.

Der Škoda Felicia war das Vorgängermodell des heutigen Škoda Fabia und das erste Fahrzeug, das in Tschechien mit Beteiligung des deutschen Volkswagen-Konzerns gebaut wurde. Die Deutschen hatten den traditionsreichen tschechischen Autohersteller gleich


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