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Und noch ein Filmfestival: „Gegenwelten“

Lexikon | aus FALTER 11/09 vom 11.03.2009

Den spezifischen Reichtum des Kurz- und Avantgardefilmschaffens von Frauen bildet das Filmfestival „Gegenwelten“ ab. An drei Tagen werden ausgewählte Positionen österreichischer Filmemacherinnen aus den letzten zehn Jahre vorgestellt: Darunter mehrere der Perfomance verpflichtete Arbeiten von Mara Mattuschka, feministische Bearbeitungen von Found Footage (etwa „Picture Again“ von Linda Christanell), die vom strukturalistischen Film inspirierten Miniaturen von Kerstin Cmelka oder quasi-dokumentarische Auseinandersetzungen mit der Lebensrealität von Frauen (wie Fiona Rukschcios bedrohliche Studie „Common.Places“). Künstlerinnengespräche und ein samstägliches Filmfrühstück runden das Marathonprogramm ab. MO

Künstlerhauskino, Fr bis So


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