Nachgetragen

Wien, Europa und die Welt. Journal mehr oder weniger bedeutender Begebenheiten

Politik | aus FALTER 14/09 vom 01.04.2009

Kampf den Moskauer Hämorrhoiden, Hindus in Hannover und ein Altersheim für Schwule

Moskau: Verbot für Demo

Kein Platz für Aprilscherze: Die Moskauer Stadtverwaltung hat eine nicht ernst gemeinte Demonstration von Homosexuellen verboten, die am 1. April die Aufmerksamkeit auf das Hämorrhoidenproblem in Russland lenken wollte. Nikolai Alexejew von der Schwulenbewegung GayRussia erklärte, der 1. April sei auch Tag des Humors, es gebe daher keinen Grund, die Veranstaltung zu verbieten. Die Organisatoren hatten gehofft, mit der Hämorrhoidenkundgebung das übliche Verbot von Homosexuellendemos in Moskau zu umgehen. Jetzt will die Schwulenbewegung gerichtlich gegen die "Verletzung der Versammlungsfreiheit" vorgehen.

Wien: Migranten an Schulen

Laut einer parlamentarischen Anfragebeantwortung von Unterrichtsministerin Claudia Schmied hat Wien-Leopoldstadt mit 60,2 Prozent den höchsten Anteil an Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache. Insgesamt haben 40,4 Prozent der Wiener Schulkinder eine

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