"Ich bin das Gejammer leid"

Feuilleton | aus FALTER 15/09 vom 08.04.2009

Die Wiener Sängerin Clara Luzia im Gespräch über Groupies, Grant und ihre neue CD "The Ground Below"

Interview: Gerhard Stöger

Clara Luzia ist eine Schlüsselfigur der gegenwärtig so agilen Wiener Musikszene. Mit ihrer ersten Band Alalie Lilt wurde sie zum Geheimtipp im Singer/Songwriter-Bereich; als Frontfrau der nach ihr benannten Band Clara Luzia ist sie mit einer eingängigen Mischung aus Folk und Pop auch über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt geworden.

Mit einer wunderbaren Stimme der Marke "Nachdenkliche Unschuld" singt die 30-Jährige fröhliche Lieder mit traurigen Texten und bricht die melancholische Grundstimmung dabei stets durch Charme und Humor. Für ihr zweites Album, "The Long Memory" (2007), wurde die Betreiberin des Independent-Labels Asinella mit einem Amadeus als FM4 Alternative Act des Jahres ausgezeichnet; jetzt legt sie mit "The Ground Below" auf hohem Niveau nach.

Falter: Bei unserem letzten Gespräch sind Sie gerade von Ihrem Job als Schreibkraft bei der


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