Fußball

Glosse

Stadtleben | aus FALTER 15/09 vom 08.04.2009

Wolfgang Kralicek über das Treiben auf und neben dem Spielfeld

Apropos Film: Wie wurde aus dem Erwin der Jimmy?

Nach den ersten Länderspieltoren des jungen Rapidstürmers Erwin "Jimmy" Hoffer wurde wieder einmal die Frage beantwortet, wie Erwin zu seinem Spitznamen Jimmy kam. Und da gibt es offenbar neue Erkenntnisse. Bisher waren die Hoffer-Biografen davon ausgegangen, der Spitzname sei als Anspielung auf den legendären amerikanischen Gewerkschafter Jimmy Hoffa entstanden, den Jack Nicholson in dem Biopic "Hoffa" (1992) gespielt hat. Jetzt scheint es, als wären sie im falschen Film gewesen. Wie nun der Kurier berichtet, verdankt Hoffer seinen neuen Vornamen dem von Bruce Willis dargestellten Killer Jimmy "Die Tulpe" Tudeski aus der US-Komödie "Keine halben Sachen" ("The Whole Nine Yards", 2000). Wie war es wirklich? Die Antwort kennt wohl nur Karl Brauneder: Der frühere Rapid-Verteidiger soll als Admira-Nachwuchstrainer aus dem Erwin einen Jimmy gemacht haben. Wenn's wahr ist.


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