Wien, wo es isst

Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Stadtleben | aus FALTER 15/09 vom 08.04.2009

Rund ums Wilhelminenspital: Man koste und staune

Lokalaugenschein: Florian Holzer

Ottakring ist ja in mehrerer Hinsicht ein recht interessanter Bezirk, unter anderem deshalb, weil er sich vom dicht verbauten Gürtel bis in den grünen Wienerwald zieht und dazwischen auch noch so was wie innerstädtische Industriegebiete und Reste von Weinbauern-Dörflichkeit aufzuweisen hat.

Und am grünen Rand das Wilhelminenspital, was jetzt insgesamt ja weniger lustig ist, aber offenbar für eine erstaunliche kulinarische Infrastruktur zu sorgen scheint, oder diese zumindest am Leben erhält.

Niggl ging, Schrems blieb

In der Rankgasse, die quasi die Spitalszufahrt ist, drängen sich die Lokale nur so aneinander, das beste war mal das Zum Niggl, das vor zwei Jahren aber leider zum Krawanzer und in diesem Sinne nicht wirklich besser wurde (der junge Koch Harald Niggl kocht derzeit in der Steirereck-Meierei im Stadtpark).

Auch Johann Schrems war einmal im Steirereck, vor mehr als 20 Jahren übernahm er dann das


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