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Was in Wiens Partyszene passiert - Veranstaltungen im Überblick

Lexikon | aus FALTER 16/09 vom 15.04.2009

Flex and the City: ein weiteres Kapitel

Sperrstundentroubles, Dealerproblematik, Stress mit der Bezirksverwaltung. Im Dezember geisterte das alte Mutterschiff Flex wieder einmal durch alle Medienkanäle. Nun, ein Vierteljahr später, ist es etwas ruhiger geworden. Alle Probleme beseitigt? Wir haben bei Flex-Vorstand Peter Schachinger nachgefragt: "Momentan sind wir mit einem neuen Problem konfrontiert: Vom MA 46 aus dürfen wir die Bänke auf der Flussseite heuer nicht aufstellen. Und das, obwohl es laut deren eigener Statistik nach 20 Uhr kaum mehr Radverkehr am Donaukanal gibt", sagt er. Das Resultat der letzten warmen Nächte: Die Besucher setzen sich nun halt einfach mitten auf die Straße. Ebenfalls wurde der Antrag auf Verlängerung der Sperrstunde abgewiesen. Und das, obwohl mittlerweile schon 18.000 Anhänger die Petition unterschrieben haben. "Zumindest ist mittlerweile fix, dass das Flex bleiben wird. Aber es sieht aus, als ob der Club zum Spielball im Wahlkampf wird", befürchtet


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