Das große Topf-an-Topf-Rennen

Stadtleben | aus FALTER 16/09 vom 15.04.2009

Urbane Gärtner aufgepasst: Hier kommen ein paar Regeln fürs Ein- und Umtopfen

Bericht: Julia Kospach

Das kleine Einmaleins des Ein- und Umtopfens beginnt unweigerlich mit der Frage nach dem richtigen Zeitpunkt. Erste Faustregel: Kleinere Pflanzen gehören jedes Jahr umgetopft, große alle zwei bis drei Jahre. Wenn vor lauter Wurzelwerk kaum mehr Erde an der Topfoberfläche zu sehen ist oder die Wurzeln unten schon aus dem Loch im Topfboden herauskriechen, ist das als dringliche Handlungsaufforderung zu deuten.

Faustregel Nummer zwei: Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, topft man seine Pflanzen niemals während der Blütezeit oder während der Winterruhe um. Man selbst würde es ja auch nicht schätzen, wenn man von der Tanzfläche geholt oder aus dem Tiefschlaf gerissen wird! Pflanzen geht es nicht anders. Für die meisten von ihnen ist daher das Frühjahr, also der Beginn der Wachstumsphase, sprich jetzt, die beste Umtopfzeit.

Jetzt ist die beste Umtopfzeit

Faustregel drei richtet sich

  786 Wörter       4 Minuten
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl inklusive Online-Zugang, um diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext zu lesen.
Holen Sie sich hier Ihren Online-Zugang und lesen Sie diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?
Bitte liken Sie den FALTER auf Facebook:

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige