Was fährt denn da?

Mobilitätskolumne

Stadtleben | aus FALTER 16/09 vom 15.04.2009

Faltrad! Bloß nicht Klapprad sagen

Bericht: Christoph Chorherr

Betrachtet man die Kajüte eines Segelschiffs oder die Werkstatt eines erfahrenen Zimmermanns, so begreift man die jahrhundertelange Erfahrung, die schrittweise Verbesserung, die zu unglaublich praktikablen und auch schönen Details geführt hat.

Beim Faltrad Brompton (bitte nicht Klapprad sagen, das ist so ziemlich das genaue Gegenteil!) sind es keine Jahrhunderte, aber immerhin 25 Jahre Erfahrung und schrittweise Verbesserung, die man jedem Detail ansieht.

Es ist ganz einfach und in 20 Sekunden zusammenzufalten und in ebenso kurzer Zeit wieder fahrbereit zu machen. Es steht sicher und selbstbewusst auf seinem Packträger, der zusätzlich mit kleinen Rädchen ausgerüstet ist, um es dann wie einen kleinen Koffer hinter sich herzuziehen.

Sein größter Vorteil: die so simple Vervielfachung der Reichweite eines Fahrrads. Täglich zehn Kilometer oder gar mehr zu radeln, dafür gibt's zwar einige bewundernswerte Aficionados, aber es


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