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Falter & Meinung | aus FALTER 17/09 vom 22.04.2009

Die Krise als Motto, die kann man hier stehen lassen. Diesmal widmet sich unser Banken-Special der Frage, wie es so weit kommen konnte, dass die brave Sparkassa sich zur Heuschrecke wandelte, die fraß und fraß, bis sie selbst gefressen wurde. Matthias Bernold, Richard Wimmer und Martin Gantner entwerfen eine kleine Kulturgeschichte der österreichischen Bank (Seite 10).

Die taz, die vor 30 Jahren gegründete linke deutsche Tageszeitung, lebt seit ihrer Gründung in permanenter Krise. Christine Zeiner hat das charmante Basiskrisenprojekt porträtiert (Seite 21).

Von einer Krise der Filmstadt Wien würde Michael Omasta nicht sprechen; aber es gibt einiges zu tun, um Wien tatsächlich zum Schauplatz internationaler Produktionen zu machen (Seite 24). Ein probates Antikrisenmittel zeigt Omastas und Michael Peklers Gespräch mit Viennale-Präsident und Hollywood Tycoon Eric Plescow: Humor (Seite 30).

Die Steiermark: Aus ihr kommt nicht nur neuerdings der "Kernölsozialismus" (Julia Ortner, Seite 16), in ihr ist die Krise überall zuhause. Nicht zuletzt in der Kreativszene, die Thomas Wolkinger und Gerlinde Pölsler aus Anlass der Designwochen porträtieren (Seite 46). red


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