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Die Redaktion erklärt das Heft

Falter & Meinung | aus FALTER 18/09 vom 29.04.2009

Das Auto ist das Sinnbild des 20. Jahrhunderts. Auch wenn es das Cover dieser Ausgabe suggerieren mag, wir verabschieden uns nicht von ihm. Aber wir sind gezwungen, einen rationaleren Umgang mit ihm zu finden. Umdenken geht nicht ohne Krise, insofern sind es hilfreiche Zeiten, fanden Nina Horaczek und Ingrid Brodnig, die in der und um die Autoindustrie herum recherchierten, wie es so kam und wohin der Weg führen wird. Sibylle Hamann steuert eine urbane Polemik bei; Michael Weiss schildert das Problem eines Arbeiters in der Zulieferindustrie (Seite 12).

Das Feuilleton möchte Sie nicht ungeschützt in die Festwochen entlassen; Wolfgang Kralicek hat Theaterchefin Stefanie Carp interviewt (Seite 22), Carsten Fastner findet das Musikprogramm deplorabel (Seite 24). Literaturfreunde werden sich abseits der Festwochen für Sigrid Löfflers Rezension von Salman Rushdies neuem Buch interessieren (Seite 28).

Kultur, wohin man schaut. Das Stadtleben widmet sich dem Thema Wohnen in Wien, einerseits, klar, im Gemeindebau (Joseph Gepp, Seite 35), andererseits dem Wohnen mit Kunst (Matthias Dusini, Seite 32). Und die Steiermark feiert ein Woodstock-Festival. Man gönnt sich ja sonst nichts (Seite 44). red


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