Man muss kein Trekkie sein, um die jüngste Fortsetzung von "Star Trek" gut zu finden

Feuilleton | aus FALTER 19/09 vom 06.05.2009

Filmkritik: Michael Omasta

So viel Dementis waren selten. Unaufgefordert versichern Ihnen verschiedenste Leute, von denen Sie die meisten nie zuvor gesehen haben, wie peinlich ihnen "Star Trek" ist. Das könnte einen stutzig machen. Wozu dann bloß das ganze Tamtam um den neuen, elften Film aus dieser Endlosserie, der hinter alles bisher Dagewesene zurückgeht, an den Ursprung, zwar nicht der Dinge, aber immerhin: bis zu einem Kampf, einem Tod - und der Geburt von James T. Kirk.

Um es gleich vorwegzunehmen: "Star Trek", das Prequel, ist der erste richtig gelungene Neustart in der vier Jahrzehnte währenden Geschichte des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann (ja, so politisch unkorrekt war man dereinst!) starken Besatzung unterwegs ist, um neue Welten zu entdecken, neue Lebensformen und neue Zivilisationen. Schon beruhigend zu wissen, dass Captain Kirk, Mr. Spock und Chefingenieur Scott diesmal zur Abwechslung quasi nur sich selbst zu entdecken brauchen!

Die jungen Darsteller und


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