"Träume brauchen einen Rahmen"

Feuilleton | aus FALTER 19/09 vom 06.05.2009

Reinhard Dörflinger von Ärzte ohne Grenzen Österreich über die Pragmatik des Helfens

Interview: Carsten Fastner, Klaus Nüchtern

Reinhard Dörflinger verweist auf seine gut gewaschenen Hände und all die anderen Sicherheitsvorkehrungen: Das Interview mit dem Falter könne gefahrlos stattfinden, beruhigt der Arzt - auch wenn er zum Termin direkt von einem Patienten mit Verdacht auf Schweinegrippe kommt. Anlass des Gesprächs ist freilich nicht der neue Grippevirus, sondern Dörflingers Tätigkeit als Präsident der Österreich-Sektion von Médecins sans frontières (MSF) / Ärzte ohne Grenzen. Die internationale Organisation leistet weltweit medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten. Mark Hopkins' Dokumentarfilm "Living in Emergency", der am 7.5. in einer einmaligen Gala-Vorführung im Gartenbaukino läuft (Restkarten um 19.30 Uhr an der Abendkassa) schildert die aufreibende Arbeit der Ärzte ohne Grenzen.

Falter: Was war Ihr erster Kontakt mit Ärzte ohne Grenzen?

Reinhard Dörflinger:


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