Nachgetragen

Wien, Europa und die Welt. Journal mehr oder weniger bedeutender Begebenheiten

Politik | aus FALTER 20/09 vom 13.05.2009

Der Skandal um Ches Nase, die Flaschenpost aus dem KZ und die Schwulenhatz in Moskau

Wien: Empörung um Ches Nase

Vertreter der lateinamerikanischen Staaten Kolumbien, Argentinien, Kuba und Bolivien haben in der kubanischen Botschaft in Wien vergangene Woche gegen einen "faschistoiden Akt" Einigkeit demonstriert. Ende April war von Unbekannten die Nase der Che-Guevara-Büste im Donaupark abgesägt und die Gedenktafel durch den Schriftzug "Terrorist" ersetzt worden. "Dieser Akt erhöht unsere Bereitschaft zu kämpfen", sagte Kubas Botschafterin Norma Goicochea Estenoz. Der Vorfall sei eine Schande in einem Kulturland wie Österreich, finden die Südamerikaner.

Wien: Liegen im Votivpark

Liegestuhltechnisch ist Wien nicht gerade unterversorgt, Vorreiter waren die Strandlokale am Donaukanal. Nun ist das Im-Liegestuhl-Liegen auch im ersten städtischen Park erlaubt: SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima hat 100 Liegestühle im Sigmund-Freud-Park vor der Votivkirche aufstellen lassen, die im Sommer kostenlos


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