Tipps Pop

Ein Teufel namens schlechter Musikgeschmack

Lexikon | aus FALTER 20/09 vom 13.05.2009

Ihre Kreuzung aus Jonathan Richmans stürmischer Unmittelbarkeit, dem Rumpelrock von The Fall, reichlich Humor der Marke "kindliche Unschuld" und einer nicht zu bändigenden Horde Hummeln im Popo hat Art Brut in den vergangenen Jahren erfolgreich am Planeten Indierock etabliert. Mit dem neuen Album "Art Brut vs. Satan" tritt das britische Quintett um das liebenswerte Großmaul Eddie Argos zu einer ganz speziellen Form der Teufelsaustreibung an: "How am I supposed to sleep at night, when no one likes the music I like?", heißt es da aufgeregt. "The record buying public, we hate them, this is Art Brut versus Satan." Im Vorprogramm spielen die Londoner Jungrocker Official Secrets Act. GS

Flex, Di 20.00


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