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Falter & Meinung | aus FALTER 21/09 vom 20.05.2009

Die Krise, vielgestaltig ist sie um uns und treibt uns immer weiter fort. Besorgte Krisengesichter im Fernsehen, todtraurige Zukunftsforscher, die uns Mut machen für das Aus-dem-Sumpf-Ziehen. Zwei Fragen in diesem Zusammenhang: Erstens: Werden die sozialen Konflikte schlimmer? Julia Ortner und drei Falter-Autoren/-innen in europäischen Städten versuchen eine Antwort (Seite 10). Zweitens: Wie schlimm ist es, und geht es am Ende schon wieder aufwärts? Das hat Richard Wimmer Nationalbankdirektor Ewald Nowotny gefragt (Seite 13).

Dann hätten wir noch die EU-Krise, Matthias G. Bernold berichtet über die EU und ihre Skeptiker (Seite 14), Florian Klenk hat sich in Ebensee umgesehen und hilft, die Krise des österreichischen Verhältnisses zur Vergangenheit zu ergründen (Seite 16).

Ein sehr merkwürdiges Verhältnis zu ebendieser Vergangenheit hatte der große österreichische Autor und Journalist Joseph Roth schon, als diese erst anfing, Gegenwart zu werden. Klaus Nüchtern und Erich Klein haben einen Roth-Schwerpunkt gestaltet (Seite 24).

Man kann all dem auch ausweichen: In die Nahreise (Seite 36) oder in die Überforderung eines Popfestivals (Seite 46). red


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