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Feuilleton | aus FALTER 21/09 vom 20.05.2009

Neues Konzept für Amadeus

Der österreichische Musikpreis Amadeus soll durch ein neues Konzept vor der Bedeutungslosigkeit gerettet werden. In seiner zehnten Auflage werden nicht mehr die Verkaufszahlen über die Nominierungen entscheiden, stattdessen wählen Expertenjurys in acht Kategorien jene Künstler, aus denen die Preisträger dann per Internetpublikumsvoting bestimmt werden. "Der Amadeus wird zu einer lebendigen Web-2.0-Plattform und zum virtuellen Treffpunkt der österreichischen Musikszene", freut sich das merklich verjüngte neue Organisationsteam, dem u.a. Niko Alm (Agentur Super-Fi) und Heinz-Musiker Michi Gaissmaier (Agentur MAMIs) angehören. Der vom Verband der Österreichischen Musikwirtschaft (IFPI) veranstaltete Amadeus Austrian Music Award 2009 findet am 10. September im Museumsquartier statt.

Wohnungen gesucht

Das brut Wien sucht für ein Kulturprojekt bewohnte und unbewohnte Wohnungen im Stuwerviertel. Die Wohnungen werden zwischen 24. und 27. September für ein künstlerisches

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