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Steiermark | Maria Motter | aus FALTER 21/09 vom 20.05.2009

Aber bitte mit Sahne

Für eine halbe Erdbeere braucht Dagmar Habaler eine Dreiviertelstunde. Dann macht sie sich an die Zubereitung des Heidelbeer-Törtchens: Filz in drei violetten Tönen und eine Nähnadel reichen fürs Erste. Zusammen mit Isabel Toccafondi hat die Informationsdesignerin den "Tortenhimmel" gegründet: Sämtliche Süßigkeiten sind gestrickt, gehäkelt oder aus Filz genäht. Beim Designfestival assembly hat der Tortenhimmel erstmals eine temporäre Kunst-Konditorei eröffnet, in der man sich wie Alice im Wunderland fühlt. Alles ist zuckerlfarben, erwachsene Besucher setzen sich an Tischchen, auf denen leere Tassen stehen. Mango-Mousse ist auf Tellern angerichtet, Mokka-Törtchen, Bananenschnitte und Beeren-Biskuitrouladen stehen bereit. Für sehr kleine Kinder ist das Konfekt nichts - die Verschluckungsgefahr ist zu groß. Der Spleen, Imitationen von echten Lebensmitteln wie Stofftiere nachzunähen, stammt aus Japan. Mit Hingabe nähen junge Frauen Sushi-Variationen, Bastelanleitungen


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