Laptop-Typ 1: der Design-Fetischist

Medien | aus FALTER 24/09 vom 10.06.2009

Eine generelle Kaufberatung für Notebooks auszusprechen, ist unseriös. Welches tragbare Gerät zu einem passt, hängt von seinem Einsatzgebiet und den Bedürfnissen des Users ab. Deswegen werden im folgenden vier Laptop-Typen und die dazupassende Modelle vorgestellt.

Eine Konsumentengruppe ist besonders auffällig: Die Design-Fetischisten holen im Kaffeehaus ihre schicken Geräte heraus. Die Technik ist ihnen dabei oftmals gleichgültig (solange sie funktioniert). Wichtig hingegen ist der äußere Schein. Das Ding soll ein Statement sein und aus der Masse der billigen Laptops hervorstechen.

Sehr häufig entscheidet sich der Design-Fetischist für Apple. Dass die Aluminium-Macintoshs stilprägend sind, zeigt allein die Anzahl der Imitate.

Besonders stylish ist das extradünne, superleichte und recht kostspielige MacBook Air. Es ist nicht einmal 20 Millimeter dick. Dafür gibt es aber auch kein eingebautes DVD-Laufwerk. In der billigsten Variante kostet das Gerät 1699 Euro.

Auch andere Entwickler bieten Design-Notebooks an. Ein direkter Mitbewerber ist der Adamo aus dem Hause Dell. Das Gerät besitzt ebenfalls ein schlankes Aluminiumgehäuse und hat auch kein eingebautes Laufwerk. Die Modelle kosten zwischen 1899 und 2599 Euro. Den Design-Freak stört das aber nicht. Er weiß: Aussehen hat seinen Preis. IB


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