Das Fladen-Prinzip

Florian Holzer beschreibt seit 1988 jede Woche ein neues Lokal

Stadtleben | aus FALTER 25/09 vom 17.06.2009

Einfach, aber wirkungsvoll: Das Kolar gibt's jetzt auch auf dem Hugo-Wiener-Platz

Schon vor ungefähr 20 Jahren war die Idee nicht so wahnsinnig heiß: mitteloriginell gefüllte Fladenbrote, dazu Bier. Aber was soll man sagen, das Kolar in der Kleeblattgasse gibt's nicht nur immer noch, es hat auch (recht bald) einen Ableger am Salzgries, etwas später einen in der Laudongasse und 2002 eine Filiale am Hernalser Parhamerplatz bekommen. Letztere zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie eine Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein Komit ist, der sich für die Integration von psychisch Behinderten ins Arbeitsleben einsetzt - und damit der Kolar-Kette doch einen gewissen Gut-Anstrich verpasst, den ähnlich geartete Mitbewerber wie etwa die kulinarische Achse des Bösen "Centimeter" nicht haben.

Vor kurzem sperrte jedenfalls das fünfte Kolar auf, und zwar an einem nicht ganz unheiklen Platz. Denn dieses Lokal am an und für sich lauschig gelegenen Hugo-Wiener-Platz klappte bisher weder


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige