Aus dem Verlag

Nachträge, Nachrichten, Personalia und Neuerscheinungen

Falter & Meinung | aus FALTER 26/09 vom 24.06.2009

Peter Westenthaler wurde vergangene Woche nicht nur wegen falscher Zeugenaussage verurteilt. Das BZÖ muss wegen dessen flotter Zunge auch 2500 Euro an Falter-Politikchef Florian Klenk zahlen. Der Ex-BZÖ-Klubobmann hatte behauptet, Klenk und der Chef des Büros für Interne Angelegenheiten (BIA) würden den Antikorruptionsverein Transparency International als „Informationsdrehscheibe“ missbrauchen. Klenk, vertreten durch die Anwälte Michael Pilz und Alfred Noll, klagte und siegte. Westenthalers faktenwidrige Behauptung, so das OLG, insinuiere, dass Klenk einen Antikorruptionsverein benutzt hätte, um selbst korrupt zu sein. Das sei ehrenrührig.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige