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Falter & Meinung | aus FALTER 27/09 vom 01.07.2009

Um diese Jahreszeit gibt es einige berechenbare Ereignisse. Die Regenbogenparade gehört dazu, der Bachmann-Preis und naturgemäß das schlechte Wetter.

Bei den ersten dieser beiden Punkte kann der Falter hilfreich sein: Christopher Wurmdobler erklärt, warum die Regenbogenparade so heißt und wann das schwule Selbstbewusstsein seinen Anfang nahm (Seite 36). Sebastian Fasthuber war in Klagenfurt beim obligatorischen Wettlesen (Seite 28), das diesmal ohne Juror Klaus Nüchtern stattfand, dem das deutsche Feuilleton nachweint und der mit dem Wiener Publizistikpreis entschädigt wird (Seite 4).

Gemeinsam mit Wolfgang Kralicek interviewte Nüchtern auch ein ebenso populäres Wiener Doppel, die Sänger Willy Resetarits und Ernst Molden, anlässlich deren erster gemeinsamer CD.

Auch in politischer Hinsicht haben wir manches zu bieten; das Josef-Pröll-Porträt von Julia Ortner, das Gespräch mit Staatsanwalt Walter Geyer von Florian Klenk und die berührende Geschichte einer rumänischen Bettlerin, mit der Donja Noormofidi und Thomas Wolkinger in Graz geredet haben, wo man viel über Bettler spricht, aber wenig mit ihnen (Seite 46).

red


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